WÄRMEPUMPE WIEN & ÖSTERREICH

Kosten, Förderung & Umstieg 2026

Sie planen den Umstieg auf eine Wärmepumpe in Wien oder Österreich? Austria Energie unterstützt Sie bei der Einschätzung, Planung und Förderprüfung.

Ihre nachhaltige Wärmequelle

Umstieg auf Wärmepumpe

  • Heizen mit Umweltenergie – bis zu 75 % der Wärme kommen kostenlos aus Luft, Erde oder Wasser
  • Deutlich geringere Heizkosten im Vergleich zu Öl- oder Gasheizungen
  • Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und schwankenden Energiepreisen
  • Wertsteigerung Ihrer Immobilie durch ein modernes, zukunftssicheres Heizsystem
  • Hohe Betriebssicherheit durch ausgereifte, wartungsarme Technologie
  • Ganzjährige Nutzung für Heizung und Warmwasserbereitung
  • Optimal kombinierbar mit Photovoltaik zur weiteren Senkung der Energiekosten

Nachhaltig & Effizient

Moderne Heizsysteme senken Ihre Energiekosten spürbar.

Wärmepumpe Kosten in Wien & Österreich

Die Kosten für eine Wärmepumpe in Wien liegen je nach System und Gebäude meist zwischen 15.000 € und 35.000 €. Durch Förderungen können diese Kosten deutlich reduziert werden.

  • • Luft-Wasser-Wärmepumpe: ca. 15.000 – 25.000 €
  • • Erdwärmepumpe: ca. 20.000 – 35.000 €
  • • Förderung Wien + Bund: bis zu 70 % möglich
Heizung Tauschen

Heizung Tauschen

Wann sich der Umstieg wirklich lohnt

Besonders ältere Öl- und Gasheizungen arbeiten häufig ineffizient und verursachen unnötig hohe laufende Kosten. Durch den Umstieg auf zeitgemäße Heizsysteme lässt sich nicht nur der Energiebedarf reduzieren, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz leisten. Fördermittel in Österreich erleichtern den Wechsel zu erneuerbaren Heizsystemen wie Wärmepumpen, Biomasse oder Fernwärme erheblich. Eine fundierte Planung und die richtige Wahl des Heizsystems sind dabei entscheidend, um langfristig von niedrigen Heizkosten, hoher Effizienz und einer nachhaltigen Wärmeversorgung zu profitieren.

Kesseltausch 2026

Bundesförderung Österreich

Der Kesseltausch 2026 ist eine zentrale Bundesförderung für den Austausch alter, fossiler Heizsysteme. Gefördert wird der Umstieg von Öl-, Gas-, Kohle- oder Elektrospeicherheizungen auf klimafreundliche Alternativen wie Wärmepumpen, Biomasse oder Fernwärme. Diese Heizungsförderung in Österreich richtet sich an Privatpersonen ebenso wie an Betriebe und bietet attraktive Zuschüsse.

Kesseltausch Illustration
Zuschüsse der Stadt Wien

Zuschüsse der Stadt Wien

Landesförderung Heizung

Zusätzlich zur Bundesförderung bietet die Stadt Wien eigene Zuschüsse für Heizungsanlagen. Die Heizung Förderung Wien unterstützt den Einbau, die Umstellung oder Nachrüstung von effizienten Heizsystemen auf Basis erneuerbarer Energieträger oder Fernwärme. Besonders vorteilhaft ist die Möglichkeit, Wiener Landesförderungen mit der Bundesförderung zu kombinieren. Dadurch lassen sich die Investitionskosten für den Heizungstausch deutlich reduzieren. Wir zeigen Ihnen, welche Förderungen für Ihr Projekt relevant sind und wie Sie diese optimal ausschöpfen.

WÄRMEPUMPE

DIE HEIZUNG DER ZUKUNFT

Die Wärmepumpe hat sich in Österreich als eine der wichtigsten Technologien für nachhaltiges Heizen etabliert. Sie nutzt Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser und wandelt diese effizient in Heizwärme um. Bis zu 75 % der benötigten Energie stammen dabei aus natürlichen, kostenlosen Quellen. Eine Wärmepumpe eignet sich sowohl für Neubauten als auch für viele Bestandsgebäude und ist besonders effizient in Kombination mit guter Dämmung oder Flächenheizungen. Neben den niedrigen Betriebskosten überzeugt sie durch ihre Umweltfreundlichkeit und die hohe Förderquote im Rahmen von Heizung Förderprogrammen in Österreich.

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EFFIZIENT HEIZEN

NACHHALTIG SPAREN

Ein professionell geplanter Heizungstausch ist mehr als der Austausch eines Geräts. Entscheidend sind die richtige Dimensionierung, die Abstimmung auf das Gebäude und die langfristige Wirtschaftlichkeit. Wer seine Heizung modernisieren möchte, sollte daher auf eine ganzheitliche Betrachtung setzen. Wir prüfen, welches Heizsystem technisch sinnvoll ist, wie hoch das Einsparpotenzial ausfällt und welche Förderungen kombinierbar sind. So entsteht eine Lösung, die sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich überzeugt und dauerhaft niedrige Heizkosten ermöglicht.

MODERNE HEIZTECHNIK IM WANDEL

Eine zeitgemäße Heizungsanlage trägt wesentlich zur Versorgungssicherheit eines Gebäudes bei. Gerade im österreichischen Klima ist eine zuverlässige und gleichmäßige Wärmeversorgung entscheidend für den Wohnkomfort. Moderne Heizsysteme reagieren flexibel auf unterschiedliche Wärmebedarfe und lassen sich präzise steuern, wodurch unnötiger Energieverbrauch vermieden wird. Darüber hinaus gewinnen Aspekte wie Zukunftsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit zunehmend an Bedeutung. Gesetzliche Rahmenbedingungen, steigende CO₂-Abgaben und langfristige Klimaziele machen den Einsatz erneuerbarer Heizsysteme immer relevanter. Wer frühzeitig in eine moderne Heizung investiert, schützt sich vor zukünftigen Mehrkosten und technischen Einschränkungen.

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RESSOURCENSCHONEND HEIZEN IM GEBÄUDEBESTAND

Effizienz bedeutet nicht nur geringeren Energieverbrauch, sondern auch eine optimale Nutzung vorhandener Ressourcen. Moderne Heizsysteme arbeiten mit intelligenten Regelungen, die den tatsächlichen Wärmebedarf berücksichtigen und sich an Tageszeiten sowie Außentemperaturen anpassen. Dadurch lassen sich Verbrauchsspitzen vermeiden und der Energieeinsatz dauerhaft optimieren. Auch die Kombination verschiedener Technologien spielt eine immer größere Rolle. So kann eine moderne Heizung mit Photovoltaik, Pufferspeichern oder Smart-Home-Systemen verknüpft werden. Diese ganzheitliche Betrachtung steigert die Gesamteffizienz und sorgt für langfristig stabile Betriebskosten.

DER RICHTIGE ZEITPUNKT FÜR DEN HEIZUNGSTAUSCH

Der richtige Zeitpunkt für einen Heizungstausch ist häufig früher erreicht, als viele Eigentümer vermuten. Steigende Reparaturkosten, sinkende Effizienz und eine unzureichende Ersatzteilverfügbarkeit sind klare Anzeichen dafür, dass eine Modernisierung sinnvoll sein kann. In solchen Fällen bietet ein geplanter Austausch mehr Sicherheit als eine kurzfristige Reparatur. Zudem ermöglicht ein frühzeitiger Heizungstausch eine bessere Planbarkeit. Förderprogramme, Handwerkskapazitäten und Lieferzeiten lassen sich gezielt berücksichtigen, ohne unter Zeitdruck handeln zu müssen. Dadurch steigt die Qualität der Umsetzung und das Risiko unerwarteter Mehrkosten sinkt deutlich.

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ERNEUERBARE HEIZSYSTEME IM VERGLEICH

Technologische Weiterentwicklungen haben die Einsatzmöglichkeiten von Wärmepumpen in den letzten Jahren deutlich erweitert. Auch bei Bestandsgebäuden mit höheren Vorlauftemperaturen sind heute wirtschaftliche Lösungen möglich, sofern Planung und Auslegung fachgerecht erfolgen. Langfristig bietet die Wärmepumpe zudem eine hohe Investitionssicherheit. Durch ihre Kompatibilität mit erneuerbarem Strom und zukünftigen Energiesystemen bleibt sie auch bei veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen eine stabile Heizlösung. Austria Energie begleitet Sie dabei Schritt für Schritt und sorgt für Transparenz während des gesamten Prozesses.

LANGFRISTIGE PLANUNGSSICHERHEIT

Eine Heizungsentscheidung wirkt sich über Jahrzehnte auf Betriebskosten und Gebäudewert aus. Während kurzfristige Lösungen häufig nur auf den Anschaffungspreis fokussieren, zeigt sich der tatsächliche wirtschaftliche Effekt erst im langfristigen Betrieb. Moderne Heizsysteme zeichnen sich durch stabile Effizienzwerte, geringe Wartungsanfälligkeit und eine hohe Anpassungsfähigkeit an zukünftige Anforderungen aus. Dadurch entsteht eine verlässliche Basis für eine nachhaltige Energieplanung. Besonders relevant ist dabei die Entwicklung der Energiepreise. Systeme, die überwiegend auf erneuerbaren Energiequellen basieren, sind deutlich weniger abhängig von internationalen Märkten und politischen Einflüssen. Diese Unabhängigkeit sorgt für kalkulierbare Kosten und schützt vor unerwarteten Preissteigerungen in der Zukunft.

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HEIZSYSTEME IM KONTEXT DES GEBÄUDES BETRACHTEN

Die Wahl der passenden Heiztechnik sollte immer im Zusammenhang mit dem gesamten Gebäude erfolgen. Faktoren wie Baujahr, Dämmstandard, Fensterflächen und Nutzungsprofil haben erheblichen Einfluss auf die optimale Systemauslegung. Eine isolierte Betrachtung der Heizungsanlage greift daher zu kurz und kann zu ineffizienten Lösungen führen. Durch eine gebäudeübergreifende Analyse lassen sich Heizsysteme präzise auf den tatsächlichen Bedarf abstimmen. Dies reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern erhöht auch die Lebensdauer der Anlage. Gleichzeitig können zukünftige Sanierungsschritte bereits mitgedacht und technisch vorbereitet werden.

BETRIEBSKOSTEN ALS ZENTRALES ENTSCHEIDUNGSKRITERIUM

Neben Investitionskosten spielen laufende Ausgaben eine entscheidende Rolle bei der Bewertung eines Heizsystems. Strom-, Wartungs- und Instandhaltungskosten bestimmen maßgeblich die Wirtschaftlichkeit über den gesamten Lebenszyklus. Moderne Heiztechnologien sind darauf ausgelegt, diese laufenden Kosten möglichst gering zu halten. Ein weiterer Vorteil liegt in der Planbarkeit. Durch stabile Verbrauchswerte und transparente Kostenstrukturen lassen sich langfristige Budgets deutlich besser kalkulieren. Dies schafft finanzielle Sicherheit für private Haushalte ebenso wie für gewerbliche Nutzer.

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TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN UND SYSTEMINTEGRATION

Die Heiztechnik hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Digitale Steuerungen, adaptive Regelungssysteme und lernfähige Komponenten ermöglichen einen deutlich effizienteren Betrieb als bei älteren Anlagen. Diese Technologien reagieren dynamisch auf äußere Einflüsse und optimieren den Energieeinsatz automatisch. Darüber hinaus lassen sich moderne Heizsysteme problemlos in bestehende Gebäudetechnik integrieren. Die Kombination mit Energiemanagementsystemen oder Smart-Home-Lösungen eröffnet zusätzliche Einsparpotenziale und erhöht die Transparenz über den eigenen Energieverbrauch.

EMISSIONEN REDUZIEREN DURCH MODERNE WÄRMEVERSORGUNG

Der Gebäudesektor spielt eine zentrale Rolle bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen. Heizsysteme, die auf erneuerbaren Energiequellen basieren, leisten hier einen wesentlichen Beitrag. Durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe sinken die direkten Emissionen erheblich. Gleichzeitig verbessert sich die Gesamtbilanz eines Gebäudes. Dies gewinnt nicht nur im privaten Bereich an Bedeutung, sondern auch im Hinblick auf zukünftige gesetzliche Anforderungen und mögliche Nachweispflichten im Rahmen von Energieausweisen oder Sanierungsverordnungen.

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BESTANDSGEBÄUDE UND MODERNISIERUNGSPOTENZIALE

Auch ältere Gebäude bieten häufig mehr Modernisierungspotenzial, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Durch gezielte Anpassungen an der Heiztechnik lassen sich Effizienzgewinne erzielen, ohne umfassende bauliche Maßnahmen umzusetzen. Voraussetzung dafür ist eine fachgerechte Planung und realistische Einschätzung der technischen Möglichkeiten. In vielen Fällen kann eine schrittweise Modernisierung sinnvoll sein. Dabei wird die Heizungsanlage so ausgelegt, dass sie zukünftige Verbesserungen – etwa an der Gebäudehülle – bereits berücksichtigt. Dies erhöht die Flexibilität und vermeidet spätere kostenintensive Nachrüstungen.

FÖRDERSTRUKTUREN ALS PLANUNGSFAKTOR

Förderprogramme sind ein wesentlicher Bestandteil moderner Heizungsprojekte. Sie beeinflussen nicht nur die Wirtschaftlichkeit, sondern auch den zeitlichen Ablauf eines Vorhabens. Unterschiedliche Programme erfordern unterschiedliche Nachweise, Fristen und technische Mindeststandards. Eine frühzeitige Berücksichtigung dieser Rahmenbedingungen ermöglicht eine reibungslose Umsetzung. Gleichzeitig lassen sich Fördermittel gezielt in die Systemauswahl einbeziehen, ohne die technische Qualität zu beeinträchtigen.

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QUALITÄTSSICHERUNG DURCH FACHGERECHTE UMSETZUNG

Die Leistungsfähigkeit eines Heizsystems hängt nicht allein von der gewählten Technologie ab, sondern maßgeblich von der Qualität der Umsetzung. Eine korrekte Installation, hydraulischer Abgleich und saubere Dokumentation sind entscheidend für einen störungsfreien Betrieb. Durch eine begleitende fachliche Kontrolle lassen sich typische Fehler vermeiden, die später zu Effizienzverlusten oder erhöhtem Wartungsaufwand führen könnten. Dies trägt wesentlich zur langfristigen Zufriedenheit mit der neuen Heizlösung bei.

ZUKÜNFTIGE ANFORDERUNGEN BEREITS HEUTE MITDENKEN

Energiepolitische Ziele und technische Standards unterliegen einem stetigen Wandel. Heizsysteme, die heute installiert werden, sollten daher auch zukünftigen Anforderungen gerecht werden. Flexible Systeme bieten die Möglichkeit, auf neue Rahmenbedingungen zu reagieren, ohne grundlegende Umbauten vornehmen zu müssen. Dies betrifft sowohl technische Erweiterungen als auch die Einbindung neuer Energiequellen. Eine vorausschauende Planung erhöht die Lebensdauer der Anlage und sichert ihre Relevanz über viele Jahre hinweg.

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TRANSPARENZ UND NACHVOLLZIEHBARKEIT IM PROJEKTVERLAUF

Ein strukturierter Projektablauf schafft Vertrauen und Sicherheit. Klare Schritte, nachvollziehbare Entscheidungen und eine transparente Kommunikation sind zentrale Bestandteile einer erfolgreichen Heizungsmodernisierung. Dies gilt insbesondere bei komplexen Projekten mit mehreren Beteiligten. Durch eine klare Dokumentation aller technischen und organisatorischen Aspekte bleibt der Überblick jederzeit erhalten. Gleichzeitig dient sie als wichtige Grundlage für spätere Wartungen, Erweiterungen oder Fördernachweise.

BEDEUTUNG DES HYDRAULISCHEN ABGLEICHS

Ein oft unterschätzter Faktor bei Heizungsmodernisierungen ist der hydraulische Abgleich. Er stellt sicher, dass jeder Heizkörper oder Heizkreis genau die benötigte Wassermenge erhält. Ohne diesen Abgleich kann es zu Über- oder Unterversorgung einzelner Bereiche kommen, was den Energieverbrauch erhöht und den Komfort mindert. Ein korrekt durchgeführter hydraulischer Abgleich verbessert die Effizienz des gesamten Systems und ist in vielen Förderprogrammen sogar Voraussetzung für die Auszahlung von Zuschüssen. Gleichzeitig verlängert er die Lebensdauer der Heizungsanlage und reduziert Geräuschentwicklungen im System.

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EINFLUSS DES NUTZERVERHALTENS AUF DIE EFFIZIENZ

Neben der Technik spielt auch das Verhalten der Nutzer eine wesentliche Rolle für den Energieverbrauch. Regelmäßiges Stoßlüften, angepasste Raumtemperaturen und ein bewusster Umgang mit Heizenergie tragen erheblich zur Reduktion der Heizkosten bei. Moderne Regelungssysteme unterstützen dabei, indem sie automatisierte Zeitprogramme und Temperaturprofile ermöglichen. Durch transparente Verbrauchsdaten erhalten Nutzer zudem ein besseres Verständnis für ihren Energieeinsatz. Dies fördert ein nachhaltiges Verhalten und hilft dabei, Einsparpotenziale langfristig zu nutzen.

GANZHEITLICHE BETRACHTUNG DER WÄRMEVERSORGUNG

Eine moderne Heizlösung sollte stets als Teil eines ganzheitlichen Energiekonzepts verstanden werden. Neben der eigentlichen Wärmeerzeugung spielen auch Wärmeverteilung, Regelungstechnik und Nutzerverhalten eine entscheidende Rolle für die Effizienz. Selbst das beste Heizsystem kann sein Potenzial nur dann voll ausschöpfen, wenn alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind. Eine umfassende Analyse des Gebäudes bildet daher die Grundlage für jede nachhaltige Heizungsentscheidung. Digitale Regelungen ermöglichen eine bedarfsgerechte Anpassung der Heizleistung und sorgen dafür, dass Energie nur dort eingesetzt wird, wo sie tatsächlich benötigt wird.

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WÄRMEVERTEILUNG UND SYSTEMEFFIZIENZ

Die Art der Wärmeverteilung hat erheblichen Einfluss auf die Effizienz eines Heizsystems. Niedertemperatursysteme wie Fußboden- oder Wandheizungen eignen sich besonders gut für moderne Heiztechnologien, da sie mit geringeren Vorlauftemperaturen arbeiten. Dadurch können Wärmepumpen oder Fernwärmeanschlüsse besonders effizient genutzt werden. Auch klassische Heizkörper lassen sich in vielen Fällen weiterhin sinnvoll einsetzen, sofern sie entsprechend dimensioniert sind. Eine fachgerechte Anpassung der Heizflächen ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Systemoptimierung. Ziel ist es, eine gleichmäßige Wärmeverteilung bei möglichst geringem Energieeinsatz zu erreichen.

KOMBINATION MIT ERNEUERBAREN STROMQUELLEN

Die Kopplung von Heizsystemen mit erneuerbaren Stromquellen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Insbesondere die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage bietet großes Potenzial zur Senkung der Betriebskosten. Der selbst erzeugte Strom kann direkt für den Heizbetrieb genutzt werden, wodurch sich der Anteil externer Energiequellen weiter reduziert. Zusätzlich können Batteriespeicher dazu beitragen, den Eigenverbrauch zu erhöhen und die zeitliche Entkopplung von Stromerzeugung und -nutzung zu ermöglichen. Dies steigert die Autarkie und macht das Heizsystem noch unabhängiger von externen Einflüssen.

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ZUKUNFT DER WÄRMEVERSORGUNG IN ÖSTERREICH

Die Wärmeversorgung befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Politische Zielsetzungen, technologische Innovationen und gesellschaftliche Erwartungen treiben die Entwicklung hin zu klimafreundlichen Lösungen voran. In Österreich spielt dabei der Gebäudesektor eine Schlüsselrolle, da hier ein großer Teil des Energieverbrauchs entsteht. Langfristig wird der Anteil erneuerbarer Heizsysteme weiter steigen. Systeme, die heute installiert werden, sollten daher bereits auf zukünftige Anforderungen ausgelegt sein. Dies betrifft sowohl technische Schnittstellen als auch die Integration in übergeordnete Energiestrukturen.

BESTANDSGEBÄUDE ALS CHANCE

Auch wenn Bestandsgebäude häufig als Herausforderung betrachtet werden, bieten sie großes Potenzial für Effizienzsteigerungen. Durch gezielte Maßnahmen an der Heiztechnik lassen sich deutliche Verbesserungen erzielen, ohne dass umfassende Sanierungen notwendig sind. Eine realistische Bewertung der baulichen Gegebenheiten ist dabei entscheidend. Moderne Heizsysteme sind heute deutlich flexibler als früher und können auch unter anspruchsvolleren Bedingungen effizient betrieben werden. Voraussetzung ist eine sorgfältige Planung, die sowohl aktuelle als auch zukünftige Entwicklungen berücksichtigt.

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INVESTITION UND WIRTSCHAFTLICHKEIT

Die Entscheidung für ein neues Heizsystem ist immer auch eine wirtschaftliche Entscheidung. Neben den Anschaffungskosten spielen Förderungen, Betriebskosten und Wartungsaufwand eine zentrale Rolle. Eine langfristige Betrachtung zeigt häufig, dass moderne Heizsysteme trotz höherer Anfangsinvestitionen deutlich günstiger im Betrieb sind. Durch stabile Effizienzwerte und geringere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen entsteht eine hohe Planungssicherheit. Dies macht die Investition nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich attraktiv.

BEDEUTUNG EINER PROFESSIONELLEN BERATUNG

Angesichts der Vielzahl an Technologien, Förderprogrammen und technischen Anforderungen ist eine professionelle Beratung von großer Bedeutung. Sie hilft dabei, individuelle Rahmenbedingungen zu berücksichtigen und eine passgenaue Lösung zu entwickeln. Fehler in der Planungsphase lassen sich später oft nur mit hohem Aufwand korrigieren. Eine qualifizierte Begleitung stellt sicher, dass alle relevanten Aspekte berücksichtigt werden – von der technischen Auslegung über Fördermöglichkeiten bis hin zur Umsetzung. Dies erhöht die Qualität des Projekts und minimiert Risiken.

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Häufige Fragen zur Wärmepumpe

Was kostet eine Wärmepumpe in Wien?

Die Kosten liegen je nach System meist zwischen 15.000 € und 35.000 €. Durch Förderungen können die tatsächlichen Kosten deutlich reduziert werden.

Wie hoch ist die Förderung für Wärmepumpen?

In Österreich sind Förderungen von bis zu 70 % möglich, abhängig von Bundes- und Landesförderungen.

Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau?

Ja, auch im Altbau ist der Einsatz möglich. Wichtig sind eine fachgerechte Planung und die richtige Dimensionierung des Systems.

Lohnt sich eine Wärmepumpe langfristig?

Durch niedrigere Betriebskosten und steigende Energiepreise ist die Wärmepumpe langfristig eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung.

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FAZIT: NACHHALTIG HEIZEN MIT WEITBLICK

Eine moderne Heizungsanlage ist eine Investition in die Zukunft. Sie beeinflusst nicht nur die laufenden Kosten, sondern auch den Wert und die Nachhaltigkeit eines Gebäudes. Durch den Einsatz erneuerbarer Energien, intelligenter Steuerung und fachgerechter Planung lassen sich langfristige Vorteile erzielen. Wer heute auf zukunftssichere Heiztechnik setzt, schafft eine stabile Basis für kommende Jahrzehnte. Effizienz, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit gehen dabei Hand in Hand und machen den Heizungstausch zu einem zentralen Baustein moderner Energieversorgung.

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PROJEKTANFRAGE UND FÖRDERPRÜFUNG

Wenn Sie eine Modernisierung planen und Ihre Fördermöglichkeiten prüfen möchten, unterstützt Sie Austria Energie gerne bei der fachlichen Einschätzung und der korrekten Vorbereitung Ihres Projekts. Für eine individuelle Beratung und eine strukturierte Förderprüfung können Sie uns jederzeit über das Kontaktformular erreichen. Wir setzen uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung und begleiten Sie zuverlässig durch die nächsten Schritte.

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